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- Er befand sich 1531 unter den Studierenden der Universität Frankfurt/Oderuf Schloß und Stadt Königswalde mit den umliegenden Dörfern, südlichn Landsberg/Warthe - offenbar ein großer Grundbesitz - und der Annaleist.
Bartold ging in pommersche Militärdienste, bei denen er zum Rittmeistervancierte. Am 10.8.1557 soll er nach Leo in der Schlacht von St. Quentinhlbrücknteile an Boossen an2 der erste mitm ererbtenr gelebt hätte, hättenn. Auch ist nichtrovinzen auftretendenold handelte.
Die Teilnahme an der Schlacht bei St. Quentin braucht nicht bezweifeltrden. In ihr siegten die Truppen Kg. Philipps II. unter Egmont über dierenicht, auf welcher Seite Bartold focht, aber da der französische Kg.ddeutsche, protestantische Fürsten als Bundesgenossen hatte, ist escheinlich, daß Bartold auf französischer Seite stand. Es ist historisch,daß die zerstreuten oder gefangenen Truppen auf ihren Sold warten mußtenoder ihn nicht erhielten und daß gefangene Offiziere hohe Lösegelder zahlen
Barthold lebte in der unruhigen Zeit der Religionskriege, die einenmeinen wirtschaftlichen Niedergang mit sich brachten. Es soll dabei ann Schmalkaldischen Bund. der nach der verlorenen Schlacht bei Mühlberg43 sein Ende fand, erinnert werden. Eine gewiße Beruhigung dern Lage trat erst nach dem Augsburger Religionsfrieden 1555 ein.
Barthold hatte einen Sohn Levin, der die Stammreihe fortsetzte. Außerdemerscheint in den "Jacobischen Handschriften" in Pommern noch ein Hansn Petersdorff. In diesem vermutet der Verfasser einen weiteren Sohn desarthold. Dieser Hans war danach vermählt mit Maria von Versen a.d. H.anz. Der fragliche Familienkreis deutet nicht mehr auf die altenter, sondern auf pommersche Beziehungen hin. Nach demmerschen Vetters Prof. Egon von Petersdorff handelt escht um einen Angehöhrigen der pommerschen Familie.
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